Warum ich Coach wurde

Hoffnung und Orientierung zu vermitteln, ist meine Mission.

Die persönlichen Krisen in denen sich meine Klienten können dabei sehr unterschiedlich sein. Manchmal geht es um eine Scheidung, ein anderes Mal um eine neue Partnerschaft.

Einige Menschen wünschen sich eine berufliche Beförderung, andere möchten den Sprung in die Selbstständigkeit schaffen. Wieder andere suchen nach einer neuen Aufgabe, die ihren Alltag erfüllt.

Immer mehr Menschen suchen nach dem Sinn des Lebens. Was alle Coachings gemeinsam haben: Transformation. 

Eine grundlegende Veränderung steht an und da ist es ganz natürlich, erst einmal inne zu halten, zu zweifeln oder zu rebellieren. Ich stehe dabei zur Seite, als erfahrener Berater, als Trainer oder Coach. 

Was mich dazu befähigt, ist (außer Fachwissen und Erfahrung) die eigene Lebensgeschichte. Mein Leben war kein Zuckerschlecken und ich beschwere mich nicht, denn eines habe ich dadurch gelernt: „Es gibt Hoffnung!“ Und das ist kein Versprechen, sondern eine Tatsache. 

In meiner Arbeit als System-Coach und Familienaufsteller dreht sich alles um die drei Axiome: Liebe, Zugehörigkeit und Ausgleich. 

Denn die Erfahrung zeigt immer wieder, dass diese Dreier-Kombination am effektivsten zurück zur natürlichen Ordnung verhilft. Dabei ist diese Ordnung tatsächlich umfassender, als der Verstand es begreift. 

Die Liebe kann jeder Mensch und sogar jedes Tier sofort spüren, gleichzeitig ist sie unendlich und mächtig. 

Die Zugehörigkeit ist in der heutigen Zeit zu oft vernachlässigt, wird sie zur Geltung gebracht, erlangt man eine erwachsene und souveräne Einstellung zu sich selbst, dem eigenen Schicksal und Leben.

So ist dann auch ein erleichternder Ausgleich möglich und machbar. 

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Menschen Hoffnung und Orientierung zu vermitteln, ist meine Mission.

Wie ich zu meiner Mission kam

Als Kind zu dick, mit schiefen Zähnen, habe ich immer zu leise und undeutlich gesprochen und war ziemlich unscheinbar und eher ein Schatten als ein Licht. Ich war nicht unbedingt schüchtern, sondern eher eingeschüchtert. Ich empfand die Erwachsenen um mich herum als bedrohlich und unvorhersehbar.

Meine Eltern ließen sich früh scheiden, waren also eher mit sich selbst beschäftigt und auch überfordert. Also musste ich mich zurückhalten und einen günstigeren Zeitpunkt abwarten. In der Kindheit konnte ich so quasi unter dem Radar der Erwachsenen laufen. Nur leider wurde diese Haltung zur Angewohnheit und als ich erwachsen war, konnte ich nicht mehr so leicht umschalten.

So lernte ich mich anzupassen und zu funktionieren. Ich unterdrückte vieles und lebte meine Talente nur selten aus. Stattdessen versuchte ich als Kaufmann mein Leben zu bestreiten. Das funktionierte auch, nur geriet ich dennoch in eine gewaltige Krise. Heute erkenne ich, dass ich erst alles verlieren musste, um zu mir selbst zu finden.

Lieber sage ich: um zur Welt zu kommen. Als Menschen kommen wir bei der Geburt als Babys auf die Welt, aber ob wir als vollständige Wesen zur Welt kommen, dass ist leider nicht garantiert. Ich hatte also das Glück 😉 wenn man so will, alles zu verlieren: Familie, Geliebte, Job und auch die Hoffnung hatte ich verloren. Zu meinem großen Überraschen blieb etwas da: ich selbst oder mein Selbst. Was ich damit meine ist in Worten nicht zu fassen. Aber soviel soll hier gesagt sein: Ich musste erst alles verlieren um das eine zu finden, was alles verändert: mich selbst. Ich rede nicht von meiner Person, der Ausbildung, dem Wissen, dem Besitz oder der Geschichte von Paul Lenertz. Ich meine tatsächlich den unzerstörbaren Teil in mir, der von der Zeit entbunden existiert. Wie genau das möglich ist, kann ich leider nicht erklären.

Und gleichzeitig habe ich etwas erlebt, das ich weiter geben kann. Und das tue ich bei jeder Gelegenheit. Immer wenn ich kann und darf, teile ich die größte Entdeckung meines Lebens mit den Menschen, die das möchten.

    Meine Mission ist es, Menschen dorthin zu begleiten und anzuweisen, denn die Kraft dafür schlummert bereits in jedem Einzelnen. Nur haben viele den Zugang zur eigenen Kraft verloren. Das kenne ich und ich weiß, wie man wieder dorthin findet: Zur Zuversicht, zum Glauben an sich selbst, an das Leben, die Liebe und das Schöne, Gute, Wahre – wie es so schön im Zitat von Goethe heißt.

    „Das Wahre, Gute und Vortreffliche ist einfach und sich immer gleich, wie es auch erscheine. Das Irren aber, das den Tadel hervorruft, ist höchst mannigfaltig, in sich selbst verschieden und nicht allein gegen das Gute und Wahre, sondern auch gegen sich selbst kämpfend, mit sich selbst in Widerspruch.“

    J. W. von Goethe

    Nun bin ich kein Poet, sondern Coach, Begleiter und Berater, daher sage ich es in einfachen Worten:

    „Du wirst anders über deine jetzige Situation urteilen, sobald du einen besseren Standpunkt und Perspektive wählst. Du wirst souverän, ruhig und liebevoll auf diese Situation zurück blicken können. Aber vor allem wirst du voller Freude und Zuversicht bemerken, dass noch Leben vor dir liegt.“

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    Coachings auf Englisch und Spanisch sind ebenfalls möglich, da ich mehrere Jahre im Ausland gelebt habe und fließend Spanisch und Englisch spreche.

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